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Berichte über die berufspraktischen Tage der HS Rohrbach 10. Oktober 2007 – 12.Oktober 2007
Berichte von:
Gleichweit Melanie |
Bericht von Gleichweit Melanie ... es tut mir leid, dass ich deinen Namen nicht gleich richtig geschrieben habe
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Ort:
Bad Waltersdorf |
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Tätigkeiten am 1. Tag
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Physalis aufmachen
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Mein erster Tag in der Hotelküche beginnt um ca.10 Uhr. Birgit, sie arbeitet in der Küche, hat mir gezeigt wo die Toiletten, die Umkleiden, die zweite Küche und der Personalraum sind. Nach dem ich mich umgezogen hatte, lernte ich meine Betreuerin Veronika kennen. Mein erster Eindruck von ihr war, dass sie ein freundlicher und hilfsbreiter Mensch ist. Ich fand sie vom ersten Tag an sympathisch. Veronika gab mir verschiedene Aufgaben, die ich mit Bravur erledigte. Sie lobte mich ziemlich oft und meinte, dass ich das Talent zur Haubenköchin hätte. Es war ziemlich anstrengend als ich die 400 Teller von der zweiten Küche in die andere mit einem Wagen fuhr. Ich war froh darüber, dass ich ihr beim Dekorieren von den Tellern helfen durfte. |
| "ICH" |
Tätigkeiten am 2. Tag
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Obstsalat schneiden
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... ein etwas anderer Ofen Mein zweiter Tag in der Hotelküche war arbeitsreicher als gestern. Als ich im Hotel ankam erschien meine BE – Lehrerin. Sie fragte mich, ob es mir Spaß mache und ob ich etwas lernte. Ich sagte zu ihr, dass die Leute mit denen ich arbeitete sehr freundlich zu mir seien und dass ich vieles bei meiner Betreuerin Veronika gelernt habe. Als ich heute zu arbeiten anfing, durfte ich einen Obstsalat schneiden. Danach durfte ich die Kokoskuppeln in Schokolade tunken, was eine ziemliche Sauerei war. Nachdem ich ein Blech hatte, machten wir einige Maronenrouladen. Veronika zeigte mir wie ich die Rouladen zu rollen und schneiden hatte. Sie meinte, dass ich ein Händchen für das hätte. Ich freute mich über das Kompliment. Ich arbeitete sofort wieder weiter. Am Nachmittag machten wir dann Schaumrollen. Es war eine „Heidenarbeit“ den ganzen Teig auszurollen, schneiden und aufwickeln. Danach richteten Veronika, Bianca und ich das Dessertbuffet an. Ich durfte das Obst aus dem Lager holen, aufschneiden und auf den Platten dekorieren. |
Tätigkeiten am 3. Tag
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Preiselbeerauflauf
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Ort:
Sparkasse Rohrbach/Vorau |
Betreuer/in: Anita Gschiel |
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TAG 1
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Mein erster Tag in der
Sparkasse beginnt ungefähr um 730 Uhr. Meine Aufgaben sind die
einer/s normalen Bankangestellten. Es macht mir Spaß meine Schnuppertage
dort zu verbringen, weil unter den Angestellten ein sehr gutes Betriebsklima
herrscht und ebenso, weil dort alle sehr freundlich sind. Es ist wirklich
schade, dass man in der kurzen Zeit nicht alles vom Bankwesen erfährt.
Trotzdem war der erste Tag sehr aufschlussreich für mich. Obwohl das
Einsortieren von Dokumenten bald anfängt zu
nerven, war es eigentlich eine Arbeit, die ich nicht wirklich verabscheue.
Dieser Beruf wird sicher in meiner „Berufswunschliste“ eingefügt werden.
Wenn ich mich für diesen Beruf entscheide, kann ich hoffentlich, mein
Praktikum in einer Bank, wie der Sparkasse Rohrbach/Vorau absolvieren. |
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TAG 2 Dokumente eingeordnet Kontoauszüge einsortiert Münzen gebündelt In Geldautomaten die Münzen einwerfen „Postbote“ Münzenrollen eingeschlichtet Geld gebündelt Duplikate von Kontoauszügen ausgeschnitten Für den Musikverein Geldsäcke hergestellt Besuch von Frau Grießer Zum wiederholten Male Dokumente eingeordnet Liste schreiben |
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TAG 3 Bankautomaten aufgefüllt Kontoauszüge einsortiert Dokument einsortiert Spar-Stammkarten eingeordnet Netbanking-Anträge eingeschlichtet Weitere Dokumente einsortiert Briefkuvert beschriftet Mehr Dokumente einsortiert „Postbote“ Geld gebündelt |
Der letzte Tag. Heute
durfte ich eine halbe Stunde später als vereinbart an meinem Arbeitsplatz
erscheinen. Auch dieser Tag war wieder einmal sehr interessant.
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| Der erste
Tag in den Berufspraktischen Tagen begann sehr amüsant. Ich hatte zuerst ein
ziemlich lustiges Gespräch mit Herrn Bürgermeister Günther Putz. Am Ende
dieses Gespräches sagte er mir, dass heute ein besonderer Tag wäre, da einer
der Gemeindearbeiter Geburtstag hatte. Jedes Mal wenn einer der
Gemeindebestiensteten Geburtstag hat, gibt es etwas zu essen in der
Gemeinde. So auch heute. Also diese drei Tage begannen wirklich gut. Am
Nachmittag musste ich 12 Einladungen für eine Bauverhandlung schreiben.
Eigentlich war es nur ein Vordruck auf dem ich fehlende Namen und Adressen
einsetzen musste. Den Rest des Tages musste ich Briefe öffnen und
abstempeln.
Am dritten und letzten Tag durfte ich Einladungen für die nächsten zwei Gemeinderatssitzungen schreiben, natürlich auf der Schreibmaschine. Die Arbeit hat mir eine Menge Spaß bereitet und ich konnte auch einmal sehen wie es in einem gut organisierten Büro zugeht. Zum Abschluss fuhren ich und Herr Putz zum Friedhof und zur Kläranlage, die gerade umgebaut wird, damit noch mehr Platz für unseren „Abfall“ da ist - leider schwimmt in den Kanälen wirklich sehr viel Abfall, wie mir Herr Putz schilderte. |
Am zweiten Tag durfte ich per Telebanking kleine Beträge an Firmen überweisen. Natürlich wurde davor alles sorgfältig überprüft. Danach musste ich im Archiv der Gemeinde veraltete Dokumente aussortieren und am Nachmittag wurde ich mit einem Hundert-Euro- Schein vom Bürgermeister zur Sparkasse geschickt. Ich musste ihn in viele kleine Münzen wechseln lassen. Danach musste ich Erlagscheine auf der Schreibmaschine beschriften. Dabei kam auch Frau Grießer und schoss ein Foto von mir.
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