Berichte über die berufspraktischen Tage der HS Rohrbach

10. Oktober 2007 – 12.Oktober 2007

 

   Berichte von:     Gleichweit Melanie
                             
Gleichweit Julia
                             
Reiterer Thomas

 

 

Bericht von Gleichweit Melanie ... es tut mir leid, dass ich deinen Namen nicht gleich richtig geschrieben habe

Ort: Bad Waltersdorf
Betrieb:
Quellenhotel (Hotelküche)
Betreuerin:
Veronika
Chefkoch:
Charlie

 

Tätigkeiten am 1. Tag

     Physalis aufmachen
    
Schlag spritzen
    
Eiswaffeln ausstechen
    
Arbeitsflächen putzen
    
Pfefferminze abschneiden
    
schmutziges Geschirr zum Abwasch bringen
    
Teller und Förmchen herräumen (Teller 400 Stück, Förmchen ca. 150-300 Stück)
    
Eier aufschlagen (ca. 210 Stück)
    
Dessert anrichten
    
Dessertwagen ins Kühllager bringen
    
Teller auflegen

Mein erster Tag in der Hotelküche beginnt um ca.10 Uhr. Birgit, sie arbeitet in der Küche, hat mir gezeigt wo die Toiletten, die Umkleiden, die zweite Küche und der Personalraum sind. Nach dem ich mich umgezogen hatte, lernte ich meine Betreuerin Veronika kennen. Mein erster Eindruck von ihr war, dass sie ein freundlicher und hilfsbreiter Mensch ist. Ich fand sie vom ersten Tag an sympathisch. Veronika gab mir verschiedene Aufgaben, die ich mit Bravur erledigte. Sie lobte mich ziemlich oft und meinte, dass ich das Talent zur Haubenköchin hätte. Es war ziemlich anstrengend als ich die 400 Teller von der zweiten Küche in die andere mit einem Wagen fuhr. Ich war froh darüber, dass ich ihr beim Dekorieren von den Tellern helfen durfte.

                              "ICH"  

 

Tätigkeiten am 2. Tag

     Obstsalat schneiden
    
Kokosbusserl aufsetzen
    
Kokoskuppeln in Schokolade tunken
    
Maronenroulade einrollen und schneiden
    
die Formen für die Schaumrollen putzen
    
Schaumrollen machen
    
Arbeitsflächen putzen
    
 Dessertbuffet aufbauen helfen und dekorieren
    
schmutziges Geschirr zum Abwasch bringen
    
zwei Obstschalen richten
    
36 Eier aufschlagen
    
Obst aus dem Lager holen


 Cassismustropfen auf einem Soßenduett


 ... ein etwas anderer Ofen

Mein zweiter Tag in der Hotelküche war arbeitsreicher als gestern. Als ich im Hotel ankam erschien meine BE – Lehrerin. Sie fragte mich, ob es mir Spaß mache und ob ich etwas lernte. Ich sagte zu ihr, dass die Leute mit denen ich arbeitete sehr freundlich zu mir seien und dass ich vieles bei meiner Betreuerin Veronika gelernt habe. Als ich heute zu arbeiten anfing, durfte ich einen Obstsalat schneiden. Danach durfte ich die Kokoskuppeln in Schokolade tunken, was eine ziemliche Sauerei war. Nachdem ich ein Blech hatte, machten wir einige Maronenrouladen. Veronika zeigte mir wie ich die Rouladen zu rollen und schneiden hatte. Sie meinte, dass ich ein Händchen für das hätte. Ich freute mich über das Kompliment. Ich arbeitete sofort wieder weiter. Am Nachmittag machten wir dann Schaumrollen. Es war eine „Heidenarbeit“ den ganzen Teig auszurollen, schneiden und aufwickeln. Danach richteten Veronika, Bianca und ich das Dessertbuffet an. Ich durfte das Obst aus dem Lager holen, aufschneiden und auf den Platten dekorieren.

                           

 

Tätigkeiten am 3. Tag




    
Physalis aufmachen
    
6 Germstrudeln in Würfel  schneiden
    
Teller und Förmchen holen
    
9 Fruchtspiegel machen
     ca. 178-180 Eier aufschlagen                                    
     Kekse in Box legen
     11 Obstschalen machen
    
Teller auflegen
    
Preiselbeeren in Förmchen füllen und den Teig
     darauf  geben

    
Dessertteller dekorieren
    
Dessertteller auf den Tellerwagen stellen


 
 Fruchtspiegel


 Preiselbeerauflauf


 Obstschalen


Der letzte Tag. Ich bin nicht gerade froh darüber, da ich Veronika und die anderen schon ins Herz geschlossen hatte. Birgit holte mir eine Schachtel Physalis, die ich aufmachen musste. Dann schnitt ich die 6 Germstrudel. Es war eine ziemlich einfache Arbeit. Zwischendurch machten Veronika und ich 9 Fruchtspiegel und 11 Obstschalen. Am Nachmittag holte ich die Teller und Förmchen. Die Teller legte ich auf den drei Arbeitsflächen auf. Veronika und ich dekorierten sie und ich stellte die Teller auf den Tellerständer und fuhr sie in die zweite Küche. Es hat mir in der Patisserie sehr viel Spaß  gemacht. Veronika sagte, dass sie mich jederzeit einstellen würde. Ich hoffe, dass ich noch einmal in der Hotelküche vom Quellenhotel arbeiten darf.    

                           

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Bericht von Gleichweit Julia

Ort: Sparkasse Rohrbach/Vorau

 




 Betreuer/in: Anita Gschiel

 

TAG 1

Dokumente sortieren und einordnen
Münz- und Geldzählung
Kontoauszüge eingeordnet
Geld gebündelt
„Postbote“

 

Mein erster Tag in der Sparkasse beginnt ungefähr um 730 Uhr. Meine Aufgaben sind die einer/s normalen Bankangestellten. Es macht mir Spaß meine Schnuppertage dort zu verbringen, weil unter den Angestellten ein sehr gutes Betriebsklima herrscht und ebenso, weil dort alle sehr freundlich sind. Es ist wirklich schade, dass man in der kurzen Zeit nicht alles vom Bankwesen erfährt. Trotzdem war der erste Tag sehr aufschlussreich für mich. Obwohl das Einsortieren von Dokumenten bald anfängt zu nerven, war es eigentlich eine Arbeit, die ich nicht wirklich verabscheue. Dieser Beruf wird sicher in meiner „Berufswunschliste“ eingefügt werden. Wenn ich mich für diesen Beruf entscheide, kann ich hoffentlich, mein Praktikum in einer Bank, wie der Sparkasse Rohrbach/Vorau absolvieren.
 

TAG 2

Dokumente eingeordnet
Kontoauszüge einsortiert
Münzen gebündelt
In Geldautomaten die Münzen einwerfen
„Postbote“
Münzenrollen eingeschlichtet
Geld gebündelt
Duplikate von Kontoauszügen ausgeschnitten
Für den Musikverein Geldsäcke hergestellt
Besuch von Frau Grießer
Zum wiederholten Male Dokumente eingeordnet
Liste schreiben


 Geldsortiermaschine

Mein zweiter Tag in der Sparkasse war etwas arbeitsreicher als der erste. Zumal ich heute das erste Mal Münzen in kleine Säcke füllen dürfte, war das Einsortieren von Papier auch heute kein nerviges Unternehmen. Es war eher ein Beweis dafür, dass man, wenn man gerne in diesem Berufsfeld arbeitet, Tätigkeiten die man erst vor einem Tag gelernt hat schon am nächsten Tag fast ohne Probleme bewerkstelligen kann. Am Nachmittag konnte ich endlich etwas tun, was mir persönlich am meisten zusagt. Zwar musste ich nur eine Liste schreiben, dennoch freute ich mich sehr darüber, da ich mich sehr für Computer interessiere.

 

TAG 3



Bankautomaten aufgefüllt
Kontoauszüge einsortiert
Dokument einsortiert
Spar-Stammkarten eingeordnet
Netbanking-Anträge eingeschlichtet
Weitere Dokumente einsortiert
Briefkuvert beschriftet
Mehr Dokumente einsortiert
„Postbote“
Geld gebündelt

Der letzte Tag. Heute durfte ich eine halbe Stunde später als vereinbart an meinem Arbeitsplatz erscheinen. Auch dieser Tag war wieder einmal sehr interessant.
Am aufschlussreichsten fand ich das Auffüllen der Bankomaten. Dabei hatte ich ein so genanntes
Déjà vu. Dazu möchte ich nicht weiter ins Detail gehen. Ich konnte schon zu Mittag meine Berufspraktischen Tage beenden, da ich alle Aufgaben für diese Tage erfüllt hatte. So verabschiedete ich mich und bedankte mich bei allen. Als Anmerkung möchte ich nur sagen, dass Herr Höller Unrecht hatte und ich an keinem der drei Tage irgendwelche Reinigungsarbeiten zu erledigen hatte. 


 Mein Arbeitsplatz

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Bericht von Reiterer Thomas

Der erste Tag in den Berufspraktischen Tagen begann sehr amüsant. Ich hatte zuerst ein ziemlich lustiges Gespräch mit Herrn Bürgermeister Günther Putz. Am Ende dieses Gespräches sagte er mir, dass heute ein besonderer Tag wäre, da einer der Gemeindearbeiter Geburtstag hatte. Jedes Mal wenn einer der Gemeindebestiensteten  Geburtstag hat, gibt es etwas zu essen in der Gemeinde. So auch heute. Also diese drei Tage begannen wirklich gut. Am Nachmittag musste ich 12 Einladungen für eine Bauverhandlung schreiben. Eigentlich war es nur ein Vordruck auf dem ich fehlende Namen und Adressen einsetzen musste. Den Rest des Tages musste ich Briefe öffnen und abstempeln.


 "Gemeindesekretär" Thomas Reiter

Am dritten und letzten Tag durfte ich Einladungen für die nächsten zwei Gemeinderatssitzungen schreiben, natürlich auf der Schreibmaschine. Die Arbeit hat mir eine Menge Spaß bereitet und ich konnte auch einmal sehen wie es in einem gut organisierten Büro zugeht. Zum Abschluss fuhren ich und Herr Putz zum Friedhof und zur Kläranlage, die gerade umgebaut wird, damit noch mehr Platz für unseren „Abfall“ da ist -  leider schwimmt in den Kanälen wirklich sehr viel Abfall, wie mir Herr Putz schilderte.

 Am zweiten Tag durfte ich per Telebanking kleine Beträge an Firmen überweisen. Natürlich wurde davor alles sorgfältig überprüft. Danach musste ich im Archiv der Gemeinde veraltete Dokumente aussortieren und am Nachmittag wurde ich mit einem Hundert-Euro- Schein vom Bürgermeister zur Sparkasse geschickt. Ich musste ihn in viele kleine Münzen wechseln lassen. Danach musste ich Erlagscheine auf der Schreibmaschine beschriften. Dabei kam auch Frau Grießer und schoss ein Foto von mir.

 

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        ... weitere Fotos von "Workaholics"  

 

 

   

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